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Osteoporosediagnose

Vor allem in Zusammenhang mit den Wechseljahren häuft sich das Auftreten von osteoporotischen Veränderungen. Jede 3. Frau leidet nach den Wechseljahren an der Knochenentkalkung, welche in fortgeschrittenem Stadium zu Brüchen, v.a. Oberschenkelhals- und Wirbelbrüchen führen kann.

Deshalb ist es sinnvoll, eine entsprechende Diagnostik durchführenzu lassen. Hierbei wird sowohl eine Hormonanalyse, als auch eine Knochendichtemessung durchgeführt.

Bei dieser Knochendichtemessung, auch DXA-Messung genannt, wird durch mittelstarke Röntgenstrahlen der Kalkgehalt der Lendenwirbelknochen und der Schenkelknochen gemessen. Der gewonnene Wert (T-Wert) wird dann mit den Werten einer Gruppe gesunder 30-jähriger verglichen und so der Grad der osteoporotischen Veränderungen bestimmt.

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